Klappbare Allesschneider

Bei ritter hat „klappbar“ nicht nur eine Bedeutung – sondern gleich zwei. Denn klappbar sind nicht nur unsere Allesschneider, welche auf der Arbeitsplatte verwendet werden, sondern auch unsere Einbau-Alleschneider, die schnell und einfach in der Küchenschublade verschwinden. Hier erklären wir, was der Unterschied ist, wieso es zwei Varianten gibt und wofür man welche am besten verwendet.

Klappbare Allesschneider

Die wohl bekannteste Art, wenn es um klappbare Allesschneider geht: bei diesen Geräten steht ganz klar die Funktion im Vordergrund, denn sie können schnell, einfach und platzsparend zusammengeklappt werden um im Küchenschrank ihren Platz einzunehmen. Mit Maximal 10,5 cm Breite nehmen die klappbaren Brotschneidemaschinen nur sehr wenig Stauraum weg – perfekt also für kleinere Küchen oder wenig Platz. Aber auch in Gebrauch nehmen die Allesschneider nur wenig Platz auf der Arbeitsplatte in Anspruch. Praktisch ist ebenfalls der teilbare Schlitten, denn somit sind die Allesschneider auch zusammengeklappt immer komplett.

Klappbare Einbau-Allesschneider

Aber nicht nur in kleineren Küchen sind klappbare Allesschneider vorteilhaft. Auch Einbau-Allesschneider die zusammengeklappt im Schubkasten verschwinden können haben vor allem praktische Vorteile: sie sind platzsparend und doch immer griffbereit. So sind die Einbau-Allesschneider sicher im Schubkasten verstaut und Sie haben mehr Platz auf der Arbeitsfläche. Die klappbaren Einbau-Allesschneider können bereits in Schubkästen ab 30 cm Korpusbreite montiert werden und sind mit ein bis zwei Handgriffen auf und auch wieder zusammengeklappt. Eingebaut sind die Geräte auch immer vor Staub, Schmutz und Fett geschützt. Lästiges Vorbereiten, Aufräumen und Verstauen entfällt mit den eingebauten Geräten und sie sind ebenso einfach zu benutzen und zu pflegen.

ritter-fact: Der erste klappbare Einbau-Allesschneider von ritter kam übrigens im Jahr 1969 auf den Markt.